CHIO 2018 - Weltfest des Pferdesports

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Tagesaktuelle Pressemitteilungen des ALRV

zum CHIO Aachen 2018

 

Aachen, 16. Juli 2018

Huanying China

Es ist zur längst Tradition geworden, dass das Partnerland des CHIO Aachen auf dem Aachener Marktplatz empfangen wird. Und so strömten auch am Montagabend die Aachener vor das historische Rathaus, um dabei zu sein, als sich das diesjährige Partnerland China mit einer spannenden Show aus Akrobatik, Musik, Kultur und Tanz im Herzen der Stadt präsentierte - und so einen kleinen Vorgeschmack auf die Eröffnungsfeier (20.15 Uhr WDR live) gab.

„Wir haben heute nicht nur besonderes Wetter bestellt, sondern auch ein besonderes Partnerland an unserer Seite. Ganz Besonders freue ich mich darüber, dass die Gemeinschaft der in Aachen lebenden Chinesen heute bei diesem Empfang und morgen bei der Eröffnungsfeier mitmacht“, so Carl Meulenbergh, Präsident des CHIO-Veranstalters Aachen-Laurensbregr Rennverein e.V. (ALRV). Oberbürgermeister Marcel Philipp wies in seinen Begrüßungsworten darauf hin, dass China schon seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Kaiserstadt hat: „Es gibt zahlreiche Verbindungen zwischen Aachen und China. Wir haben seit 32 Jahren eine Partnerschaft mit Ningbo, es gibt Schüleraustausche, Wirtschaftsbeziehungen und viele Besucher aus China. Es ist jetzt eine große Freude, das auch im Pferdesport zelebrieren zu können.“

Noch bevor der außergewöhnliche Kutschenkorso mit den Aachener Stadtreitern und den Standartenreitern an der Spitze um 18 Uhr den Marktplatz erreichte, stimmten das CHIO-Maskottchen Karli und Musiker Liang Dong auf das einstündige Open-Air-Fest ein. Es folgte eine phantasievolle, teils mit Poesie gespickte, Show. Nicht nur zwei Pferde aus der weltberühmten Terrakotta Armee stolzierten über das Kopfsteinpflaster, auch der Löwentanz – ein alter fernöstlicher Brauch zu Trommeln und Zimbeln – war mit von der Partie. Gelenkigkeit, jede Menge Geschick und Ästhetik bewiesen verschiedene Künstler des Chinesischen Nationalcircus, welche die chinesische Akrobatikkunst mit ihrer 2000-jährigen Geschichte aufleben ließen.

Auch die in der Kaiserstadt lebende chinesische Gemeinschaft war Teil des Programms. Der Kinderchor der chinesischen Schule gab ein poetisches Lied zum Besten – eine Ode an die Jasminblüte. Begleitet wurden die jungen Musiker von der Mezzosopranistin Sissi Qi Wang, dem A-cappella-Chor der RWTH Aachen und dem traditionellen Instrument Erhu gespielt von Yao Wang. Der Traditionsverein der chinesischen Wissenschaftler und Studenten Aachen verzauberte mit einer „getanzten“ Modenschau, bei der phantasievolle Kleidungen aus unterschiedlichen chinesischen Dynastien gezeigt wurden. Hier traf Moderne auf Tradition! Zum Finale bewiesen vier junge Damen regelrechte „Schlagfertigkeit“. Die Gruppe „Manao – Drums of China“ eröffneten bereit 2008 die Olympischen Spiele in Peking. Nun sorgten sie mit ihrer Kunst an den Schlagwerken für einen gewaltigen Trommelwirbel in Aachen.

Aus Düsseldorf reiste zudem Wenbo He, Konsul für Kultur vom Generalkonsulat der Volkrepublik China, an: „Es hat mich sehr gefreut, dass China als diesjähriges Partnerland für das Weltfest des Pferdesports ausgewählt wurde.“ NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der diese Veranstaltung auch schon im vergangenen Jahr besucht hatte, kündigte an: „Ich freue mich sehr über dieses Partnerland. Gleichzeitig können wie den chinesischen Gästen zeigen, wie gut Aachen ein solches sportliches Großereignis gestalten kann.“

 

Aachen, 15. Juli 2018

Voltigieren: Spannende Duelle am Finaltag

Nationenpreis

Das CHIO-Wochenende im Juli 2018 war ein voller Erfolg für die deutschen Voltigierer, die alle großen Prüfungen um den Preis der Sparkasse für sich entscheiden konnten. Zum krönenden Abschluss holten sie auch noch die ersten beiden Plätze im Nationenpreis – und lieferten sich dabei ein verdammt spannendes Duell!

In der Albert-Vahle-Halle auf dem Turniergelände wartete alles gespannt auf die beiden favorisierten Teams: Deutschland II mit dem Team Norka des VV Köln-Dünnwald sowie den Einzelvoltigierern Thomas Brüsewitz und Sarah Kay und Deutschland I mit Kristina Boe, Jannik Heiland und den Gruppensiegern von gestern, Fredenbeck I.
Deutschland II musste als erstes ran. Thomas Brüsewitz, das Team Norka, Kristina Boe und Jannik Heiland überzeugten, legten 25,479 Punkte vor.
Und dann war es so weit: Bühne frei für Fredenbeck, das Team Deutschland I! Insbesondere die Gruppe turnte die Kür ihres Lebens. Die Herzen des Publikums hatten sie schon gestern erobert. Aber als Viktor Brüsewitz gegen Ende des Programms die neunjährige Mirja König stehend auf seinem seitlich ausgestreckten Arm in der Luft balancierte, da blieben die Münder staunend offen stehen. Aber würde es reichen, um die Kölner, die designierten WM-Teilnehmer in Tryon, hinter sich zu lassen?
Es reichte. Mit einem Gesamtergebnis von 26,276 Punkten setzte sich die Truppe gegen Deutschland II (25,479) und Österreich durch (24,482). Auf den Plätzen folgten Italien (23,506), Schweiz I (23,195), USA (22,914), Schweiz II (22,172) und Russland (19,049).
Die Fredenbecker konnten ihr Glück kaum fassen: „Das ist einfach unbeschreiblich! Das hätten wir nie für möglich gehalten“, hieß es da. Und: „Man kann das einfach nicht in Worte fassen!“ Die fand dafür die Bundestrainerin Ursula Ramge, die sagte: „Die Fredenbecker sind hier über sich hinaus gewachsen!“ Lob gab es auch für die anderen Athleten. Aber das sei den Erwartungen entsprechend gewesen, so die Equipechefin, die wieder einmal feststellte: „Hier in Aachen herrschen beste sportfachliche Bedingungen. Und die Atmosphäre, die ist wie bei einer Weltmeisterschaft.“


Pas de Deux

2017 waren Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch als Bonnie und Clyde zum Pas de Deux beim CHIO Aachen angetreten. Dieses Jahr verwandelten sie die Albert-Vahle-Halle in eine Stierkampf-Arena und tanzten Paso Doble zum Sieg.

Der Applaus brandete auf, noch ehe Theresa-Sophie Bresch und Torben Jacobs ihren Abgang nach der letzten Figur ihrer Kür auf Danny Boy an der Longe von Alexandra Knauf gemacht hatten. „Wir hatten uns vor allem vorgenommen, hier Stimmung in die Halle zu bringen“, berichteten die beiden hinterher. Man darf wohl sagen: Das ist ihnen gelungen! Zu mitreißenden spanischen Rhythmen zelebrierten die beiden sämtliche Höchstschwierigkeiten ihres Programms, das sie als eine Mischung zwischen Paso Doble und Stierkampf bezeichnen. Der Lohn: 9,066 Punkte für den heutigen Auftritt. Platz zwei ging an die Vorjahressieger aus Italien, Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini auf Rosenstolz an der Longe von Laura Carnabuci. Dritte wurden mit 8,478 Punkten Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes auf Caram OE (Longe: Claudia Döller-Ossenberg-Engels).

3500 Zuschauer kamen an den drei Voltigier-Tagen in die Albert Vahle-Halle, wobei der Samstag und Sonntag mit jeweils 1300 Zuschauern ausverkauft waren.


 

Aachen, 15. Juli 2018

30.000 beim Soerser Sonntag

Der Ort: Perfekt. Das Wetter: Perfekt. Die Stimmung: Perfekt. Der Soerser Sonntag, der traditionelle Tag der offenen Tür beim CHIO Aachen, hatte in diesem Jahr alles, was einen perfekten Tag ausmacht. Rund 30.000 Menschen kamen am Sonntag auf das Turniergelände in der Soers.

Auf sie wartete bei freiem Eintritt ein abwechslungsreiches Programm. Nicht nur das CHIO Village mit mehr als 210 Ausstellern und verschiedenster Gastronomie war richtig gut besucht, sondern auch die zahlreichen Attraktionen, die an vielen Ecken zum Verweilen, Staunen und Mitmachen lockten. „Die Aachener lieben ‚ihren‘ Soerser Sonntag einfach. Viele planen ihn schon seit Jahren als festen Familienausflug ein“, sagte Turnierleiter Frank Kemperman. „Als wir diesen Tag der offenen Tür vor genau 20 Jahren ins Leben gerufen haben, war er als einmaliges Geschenk an die Aachener geplant. So kann’s gehen (lacht). Heute waren 30.000 Menschen hier, das Wetter hat gepasst – ein perfekter Tag. So darf es weitergehen“, so Kemperman.

Traditionell startete der Tag um 11.30 Uhr im Deutsche Bank Stadion mit einem festlichen ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto „Arche Noah“. Ein Kinderchor sorgte bei der Veranstaltung unter freiem Himmel für schöne musikalische Akzente. Den offiziellen Startschuss gab es allerdings erst um 13 Uhr auf dem Abreiteplatz Springen, dem ein kunterbuntes Unterhaltungsprogramm folgte. Schnell waren die besten Plätze direkt am Rande der „grünen Bühne“ belegt. Denn jeder wollte beste Sicht auf die außergewöhnlichen Showacts genießen. Unter dem rasanten Motto „Shetty PS, mit Vollgas in die Ferien“ eroberten zunächst quirlige Shetlandponys des Fahrvereins St. Medarus Zülpich den Trainingsplatz. Shettys brachte auch der Fohlenhof Farbenfroh mit nach Aachen und verzückte die Zuschauer mit seinem Schaubild „Miniatur-Hofreitschule“. Die Pony-Prognose zum heutigen WM-Finale (die übrigens Frankreich als klaren Sieger vorhersagte), Fohlen, ein Schaubild zum Thema „Indianer und Cowboys“ der Reitschule Biesenbach und beeindruckende Mustangs komplettierten das Programm. Zwischendurch wurden anschaulich die fünf Disziplinen beim CHIO Aachen präsentiert und erklärt.

Für die kleinen Besucher gab es aber noch viel mehr zu entdecken: Ponyreiten stand ebenso zur Auswahl wie die Besichtigung der Spieleanhänger der Rheinischen Landjugend entlang des Fahrstadions und der spannende „Kinderlehrpfad“, bei dem mit einer Stempelkarte ausgerüstet verschiedene Stationen abgelaufen werden konnten. Auf alle fleißigen Sammler wartet zum Schluss ein kleines Geschenk am CHIO Aachen Fan Shop. Selbstverständlich drehte auch das süße CHIO-Maskottchen Karli seine Runden über das Turniergelände und stand für Erinnerungsschnappschüsse bereit.

Im Rahmen der Charity-Kooperation „Aktion Glücks-Bringer“ haben sich am Soerser Sonntag außerdem die vier Therapiehöfe aus der Region dem Publikum mit einem eigens zusammengestellten Programm präsentiert, während Spendensammler auf dem gesamten Turniergelände für diese Aktion sammelten. In diesem Jahr feierte die karitative Initiative bereits ihr 20-jähriges Jubiläum.
Foto. Bernhard Wamper

 

Aachen, 14. Juli 2018

Voltigieren: Entscheidungen im Preis der Sparkasse

Damen: Kristina Boe gewinnt mit Botschaft

Kristina Boe voltigiert diese Saison in einer eigenen Liga. So siegte sie heute überlegen in der Damenkonkurrenz um den Preis der Sparkasse beim CHIO Aachen 2018. Ausschlaggebend war die fantastische Kür, in der für die Hamburgerin nicht nur der sportliche Aspekt eine große Rolle spielt.

Mit 8,186 Punkten setzte sich die Unfallchirurgin Kristina Boe auf Don de la Mar an der Longe von Winnie Schlüter gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Land durch: Sarah Kay wurde Zweite mit 7,927 Punkten vor Janika Derks, bei der am Ende 7,902 Zähler auf dem Konto standen. Neben den drei Erstplatzierten lieferte auch Corinna Knauf eine hervorragende Kür, mit der sie in der Endabrechnung Sechste wurde (7,688). Die Plätze dazwischen machten die Italienerinnen Anna Cavallaro (7,809) und Silvia Stopazzini (7,728) unter sich aus.

In ihrer neuen Kür hat sich Kristina Boe von der britischen Verhaltensforscherin Jane Godall inspirieren lassen, die im Afrika der 1970er-Jahre maßgebliche Erkenntnisse über das Verhalten von Schimpansen gesammelt hat und schließlich von der Beobachterin zur Aktivistin wurde, um sich für die Rechte der Tiere und die Umwelt einzusetzen. „Ich habe diese Kür schon lange im Kopf gehabt“, berichtete Kristina Boe nach ihrem grandiosen Auftritt, für den sie 9,862 (!) Punkte erhielt. „Ich fand die Idee schön, die positiven Botschaften dieser beeindruckenden Frau weitergeben zu können!“ Das ist ihr gelungen. Die Weltcup-Siegerin, die zuletzt 2016 beim CHIO Aachen siegreich gewesen war, turnte eine herausragende Kür, zu der Bundestrainerin Ramge vielsagend bemerkte: „Das war erwartungsgemäß!“


Training statt Party: Fredenbeck krönt Aachen-Premiere mit Gruppensieg

Spannend bis zur letzten Minute war die Entscheidung der Gruppen im Preis der Sparkasse beim CHIO Aachen 2018. Am Ende setzten sich die Voltigierer von Fredenbeck I durch, die hier von null auf hundert durchgestartet sind.

Zum ersten Mal konnte sich Fredenbeck I für den CHIO Aachen qualifizieren. Allein das war schon ein Riesenerfolg für die Mannschaft um Longenführerin Gesa Bührig mit Viktor Brüsewitz, Kevin Greiner, Magdalena Holysz, Mirja Krone, Wienke Rademakers und Malte Möller. Nach der Pflicht am Freitag lagen sie in der Zwischenwertung an dritter Stelle. Heute kam es drauf an. So lange haben sie für diesen Moment trainiert. So mancher Geburtstag und manche Abi-Party mussten hinter dem Training zurückstehen, verriet Magdalena Holysz, die eine der Voltigiererinnen der ersten Stunde in Fredenbeck ist. Zusammen mit Longenführerin Gesa Bührig und Pferd Wizaro hatten sie und auch noch andere Mitglieder der Gruppe sich von der Klasse A, also der Basis, bis zum CHIO Aachen nach oben gekämpft. Heute war nun der große Tag.
Alles klappte. Die vielen Trainingsstunden – jetzt zahlten sie sich aus. Nach der finalen Hebefigur und dem letzten Abgang brach tosender Applaus los in der Aachener Albert-Vahle-Halle. Eine super Kür! Longenführerin Gesa Bühring fand zwar, es hätten wohl „alle Übungen geklappt, aber wir waren heute nicht so im Flow“, doch den Richtern hatte es offenbar genauso gefallen wie dem Publikum: Satte 8,689 Punkte gaben sie. Doch noch war alles offen. Zwei Mannschaften kamen noch, beide rangierten in der Zwischenwertung vor den Fredenbeckern.

In Lauerposition hatten nach der Pflicht die Österreicher vom UVT Eligius auf Leokado an der Longe von Cornelia Trimmel gelegen. Sie turnten ihr Programm ohne große Patzer durch, aber nicht mit der Ausstrahlung, mit der die Fredenbecker in ihrer Kür zum Motto Faust das Publikum in ihren Bann gezogen hatten. 8,166 Punkte vergaben die Richter für die österreichische Mannschaft mit Theresa Tiel, Dominik Eder, Simone Bauer, Stefan Csandl, Chiara Christ und Isabel Fiala.

Und dann kam die letzte Mannschaft, die Favoriten, das Team Norka des VV Köln-Dünnwald, das dank seiner Spitzenform in dieser Saison bereits gesetzt ist für die Weltreiterspiele in Tryon im September. Im vergangenen Jahr hatten die Kölner sich dem Team vom RSV Neuss Grimlinghausen knapp geschlagen geben müssen. Die Neusser waren dieses Jahr gar nicht am Start. Der Weg wäre also frei gewesen das Team Norka. Theoretisch.
Doch ein dringendes Bedürfnis von Picardo an der Longe von Patric Looser machte den Kölnern einen Strich durch die Rechnung. Der Wallach legte mitten in der Kür einen Stopp ein, erleichterte sich, galoppierte zunächst im falschen Galopp an, ehe Patric Looser ihn zum Umspringen bewegen konnte. Das kostete Punkte. Bis dahin waren die Kölner super unterwegs gewesen. Und auch nach dem Zwischenfall turnten sie ihre Kür tapfer zu Ende. Doch das zweitbeste Ergebnis (8,173) reichte am Ende nicht, um die Fredenbecker in der Gesamtwertung abzufangen. Die siegten mit einem Endergebnis von 7,858 Punkten vor dem Team Norka (7,768) und dem UVT Eligius (7,624).


Hattrick für Thomas Brüsewitz im Preis der Sparkasse

Zum dritten Mal hintereinander sicherte sich Thomas Brüsewitz die Einzelwertung der Herren um den Preis der Sparkasse beim CHIO Aachen. Kein Zufall!

Thomas Brüsewitz kommt gerne nach Aachen: „Definitiv mein internationales Lieblingsturnier!“ Kein Wunder! 2016 stand er hier ganz vorne, 2017 ebenso und 2018 wieder. Mit 8,219 Punkten setzte Brüsewitz sich gegen seinen ehemaligen Trainingskollegen und Mitbewohner Jannik Heiland durch (8,168). Dahinter reihte sich der aktuelle Weltcup-Sieger ein, Jannik Drewell (8,023).

Den Grundstein für den Erfolg legte Brüsewitz mit einer super Pflicht, der ersten von insgesamt drei Prüfungen auf dem Weg zum CHIO-Titel Nummer drei und dem ersten Aachen-Einzelsieg mit Danny Boy an der Longe von Patric Looser. In der Technik wurde er Dritter, die Kür gewann er – mit gerade mal einem tausendstel Punkt Vorsprung vor Jannik Heiland. Brüsewitz erhielt 8,752 Punkte, Heiland 8,751 Zähler. Knapper geht es wirklich nicht!
Aber jetzt müssen alle Beteiligten ihre Form erst mal abrufen, wenn es morgen um den Nationenpreis geht! Der ist allerdings nicht die einzige Entscheidung im Preis der Sparkasse , die für den Soerser Sonntag auf dem Programm steht beim CHIO 2018. Als erstes sind die Paare an der Reihe. Auch hier haben die Deutschen gut vorgelegt. Nach der heutigen ersten Runde führen die beiden amtierenden Weltcup-Sieger im Pas de Deux, Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch, auf Holiday on Ice an der Longe von Alexandra Knauf mit 8,630 Punkten. An zweiter Stelle rangiert das italienische Duo Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini auf Rosenstolz (Longe: Laura Carnabucci) mit 8,479 Zählern, gefolgt von und Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes auf Caram OE (Longe: Claudia Döller-Ossenberg-Engels), die aktuell 8,371 Punkte auf dem Konto haben. 

 

Fotos vom Voltigieren finden Sie in unserer Highlights Galerie!

 

Redaktion: Bernhard Wamper 14.07.2018 / Alle Pressemitteilungen: CHIO Aachen/ALRV

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